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Weitere NAD News: NAD auf der HIGH END 2013 Viel Beachtung erzielte die Weltpremiere der brandneuen D-Linie von NAD auf der diesjährigen High End Show in München. mehr... Digital in Reinkultur "Digital, so geht gutes Verstärken" heißt es im Vorspann zum Test des NAD C 390DD mehr... Preis-Leistungs-Wunder Titelt das renommierte High End Fachmagazin hifi & records im aktuellen Test des NAD C 390DD mehr... Weitere ByteFM News: Unser Album der Woche: Wampire - "Curiosity" Trotz aller Genrezitate schaffen Wampire es, ihre Einflüsse geschickt miteinander zu einem eigenen Stil zu verbinden. Das macht „Curiosity“ zu einem Schmelztiegel aus Einflüssen, denen das Duo seinen eigenen Stempel aufdrückt. mehr... Zum 65. Geburtstag von Brian Eno Seit nun mehr als 40 Jahren ist Brian Eno, geboren am 15. Mai 1948 im beschaulichen Woodbridge in England, Teil der Musikindustrie. In den vergangenen Jahrzehnten avancierte er zum Erfinder, Revolutionär und Guru in vielen Bereichen der Musik. mehr... Zum 85. Geburtstag von Burt Bacharach Am 12. Mai wird einer der größten Popmusikkomponisten des 20. Jahrhunderts 85 Jahre alt. Wir gratulieren Burt Bacharach. mehr... |
NAD auf der HIGH END 2013 Teil 2
16. 05. 2013 Zweiter Neuzugang nachdem HP50 in der VISO Welt ist der VISO 1 AP. Der Nachfolger des erfolgreichen iPod Lautsprechersystems VISO 1. Nun in der neuen Generation ohne Ladeschale, und dafür mit AirPlay. Damit lässt sich die neue klangstarke Komplettanlage elegant ins Netzwerk einbinden. Eine moderne, vollständige Lösung auf klanglich höchstem Niveau. Zentrale Anlaufstelle für alle High Ender war natürlich die Vorführung der Masters Digital Music Suite. Erstmalig spielte das Set auf der High End in München, nachdem es vor einem Jahr nur als stumme Studie zu sehen war. Auf einem Bildschirm wurden die Möglichkeiten der App demonstriert: Musik gestreamt, Internetradio gespielt und die unglaubliche Vielfalt vom Online Dienst WImp gezeigt. Im Rahmen dieser Präsentation haben Wimp und NAD kostenlose 30 Tage Test-Abos verschenkt. Das Masters-Set verzauberte an den Dynaudio Confidence II in einem edlen Mocca Gehäuse. Dabei hat der M50 durch seine offensichtliche Modernität begeistert (App Steuerung), aber schnell wurde klar, dass der M51 dank Masters M2 Technologie die stille Überraschung war. Ein Wandler ohne klassisches Bitregister und damit bei der Lautstärkeregelung ohne Auflösungsverluste unterwegs. Der M51 kann damit auch eine Aktivbox direkt ansteuern und man muss sich keine Gedanken über klangliche Einschränkungen machen. Darüber hinaus wurde der M50 und M51 per HDMI Kabel verbunden, was einen hörbaren Vorteil bringt. Denn die beiden Komponenten nützen eine altbekannte Technik, die von Philips entwickelt wurde: I2S. Dadurch wird der Jitter auf ein unmessbares Niveau reduziert. Alles in Allem eine aufregende Präsentation moderner Lösungen für jede Anwendung. Als besonderes Bonbon wurden durch die Berliner Softwareplattform Highres Audio und NAD noch 1000 Gutscheine im Wert von jeweils 5 Euro für einen ersten Download auf www.highresaudio.com verschenkt. Schauen Sie vorbei, noch bis Sonntag den 12.5.2013 bis 18:00 Uhr live im Atrium 3, Raum D105. Ansonsten bis zum nächsten Jahr! ByteFM News: Das Donaufestival 2013 20. 05. 2013 Ein beachtlicher Teil der popkulturellen Avantgarde, insbesondere der elektronischen, fand sich vom 25. bis 27.04. zum Donaufestival in der niederösterreichischen Provinz ein. ByteFM Redakteur Sören Nikolaus war vor Ort. Das Festival begann mit Rauschen. Peter Weibel eröffnete den ersten Festivaltag und versuchte in der Minoritenkirche zu Stein das Rauschen nicht nur hör- sondern auch sicht- und fühlbar zu machen. Mit Hilfe von 3D-Brillen konnte das Publikum Weibels Dekonstruktion und Rekonstruktion des Rauschens plastisch erleben. „The Origin of Noise – The Noise of Origin“ machte sich auf die Suche nach dem Ursprung und fand das Rauschen, den „Hammer Gottes“. Weit weniger martialisch und weit weniger zurück blickend gibt sich Geoff Barrow mit seinem Kraut-Rock-Projekt Beak>. Barrow und Co. öffneten mit ihrer psychedelisch-mechanischen Energie den Abend. Bereits am zweiten Tag war eine klare Entwicklung im Programm zu erkennen. Stand der Donnerstag noch ganz im Zeichen der Rückbesinnung, herrschte ab Freitag eine Art Gegenwartsdiskurs vor. Das Programm war nun insgesamt deutlich elektronischer und düsterer, u.a. mit Actress oder Laurel Halo, die ein luftig-pulsierendes Feuerwerk veranstaltete, das als Steilvorlage zum Tanzen gelten konnte und gerne angenommen wurde. Es gab viel drone-beeinflusstes zu hören und irgendwie freuten sich dann doch alle, beim stark dancefloor-orientierten Set von Simian Mobile Discos’ Jas Shaw loslassen und so richtig die Sau raus lassen zu können. Am letzten Tag folgte der Blick in die Zukunft. Die konventionellen Strukturen wurden mehr und mehr aufgegeben. Exemplarisch für die vielen großartigen Performances sei hier die von Bella Angora aus Wien erwähnt. Sie ließ über mehrere Stunden in einem abgetrennten Raum einen kitschigen Popsong nach dem anderen zerbrechen, während der Zuschauer zum Voyeur gemacht wurde und das Schauspiel nur durch verschiedene Verkleinerungslinsen von der anderen Seite der trennenden Wand aus verfolgen konnte. Den Abschluss lieferten Emptyset in einem famosen Gig, in dem sie das kaputt machten, was noch irgendwo übrig geblieben war. Und am Ende ist wie am Anfang: Rauschen byte.fm Seitenanfang |
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